Dürer und ...

Künstler der Akademie und Albrecht Dürer

25. April 2008 bis 29. Juni 2008

Der größte deutsche Künstler gehört längst nicht der Vergangenheit an. Nicht nur ist die Popularität seiner Werke ungebrochen. Ausstellungen mit seinen Werken wie zuletzt in Wien, Prag und Rom gleichen Sensationen.

Immer wieder lassen sich auch heutige Künstler von ihm und seinem Werk faszinieren, anregen oder zur Kritik herausfordern. Die Künstler der Düsseldorfer Akademie haben sich immer wieder auf Dürer bezogen.

Wenn man nur die Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg betrachtet, so findet man zum Beispiel: Landschaftsaquarelle von Ewald Mataré, die Documenta-Arbeit 1972 von Joseph Beuys, verschiedene Objekte von Rosemarie Trockel, den Gemäldezyklus "Dürers Garten" von Markus Lüpertz, die Zitate nach graphischen Motiven in den neueren Werken von Jörg Immendorff, das Photo mit dem Selbstbildnis von 1500 von Thomas Struth und verschiedene andere.

Diese besonderen Arbeiten werden den Graphiken Albrecht Dürers gegenübergestellt, die zum großen Teil aus der eigenen historischen Sammlung der Kunstakademie stammen. Alt und neu wachsen unter dem Namen Dürers zu einer neuen Symbiose zusammen.