Beginn 28.10.2025
Dienstag 17.30-19.00 Uhr
Rh 302

S: Forschungswerkstatt
 

max. 6 Teilnehmer*innen

Arbeitsmodus:

Das Kolloquium bietet Studierenden, die mit der Konzeption von Haus- oder ggf. Qualifikations- und Forschungsarbeiten (auch im Bereich künstlerischer Forschung) befasst sind, den Raum, ihre Ideen und ihr angedachtes methodisches Vorgehen im geschützten Raum zu präsentieren und zu diskutieren. Da immer wieder die gleichen Fragen auftauchen: Was ist eine Forschungsfrage? Wie finde ich sie? Wie finde ich MEINE? (– zentrale Frage bei Hausarbeiten –) Wie setze ich sie um? Wie konzipiere/strukturiere ich? Wie suche ich Quellen, auch internationale Forschungsliteratur? Wie bearbeite ich sie? Welche Methoden könnten für das Vorhaben sinnvoll sein? sollen die konzeptionellen Überlegungen und ersten Versuche möglichst gemeinsam, mit Feedback – wie im Kolloquium in den Klassen – organisiert werden. Denn: Auch Hausarbeiten sind ein kreatives Projekt, sind Teil des Künstlers*in- bzw. Lehrer*in-Werdens (für den Abschluss) und sollten auch so aufgefasst werden – dann sind sie auch weniger lästig und – langweilig.  Alle Ideen werden vorgestellt und in kleinen Gruppen diskutiert und kommentiert. Dazu werden Literatur-, Methoden-, und Strategievorschläge gemacht. Form und Termine werden zusammen mit den Studierenden im Seminar festgelegt. Die Kommunikation erfolgt in Präsenz, notfalls via E-Mail und Teams.

Die genaueren Absprachen zur Seminarorganisation erfolgen Anfang November.

Texte:
Zur Anregung der Vorstellung, dass auch wissenschaftliche Arbeiten eine kollektive Praxis darstellen und zum Nachschlagen:
Martus, Steffen/Spoerhase, Carlos (2022): Geistesarbeit. Eine Praxeologie der Geisteswissenschaften. Berlin: Suhrkamp

Die Kontaktdresse für die Anmeldung, Seminarliste und Literatur zur Forschungswerkstatt lautet: Kevin.Schnabelrauch@std.kunstakademie-duesseldorf.de

Beginn 29.10.2025
Mittwoch 16.00-17.30 Uhr
Hörsaal

V: Beziehungen  


Anzahl Teilnehmer*innen: 20-30

Inhalt:
Diese Vorlesung thematisiert und diskutiert Beziehungen – aber nicht nur zwischen Menschen in unterschiedlichen Lebensaltern, in sozialen, familiären und pädagogischen Beziehungen, Geschlechterinszenierungen, kulturellen Wurzeln und Machtkonstellationen in immer komplexeren ökologischen, politischen, sozialen Krisen und Konfliktlagen in Anthropozän und Trumpismus; sondern ganz generell – welchen Begriff von Beziehungen formuliert die Quantenphysik und der Neo-Materialismus? – und zugleich individuell: Welche Beziehung haben wir zu unseren Organen, zu den Mineralien und chemischen Elementen in unseren Körpern? Und wie hängt das wieder mit Klima und Kolonialismus zusammen (Hoppenstedt 2024)? Welche Beziehungen haben wir zu und mit nicht-humanen Akteuren wie Boden und Pflanzen (Latour, Bella Casa), Luft, Wasser, Digitalisierung? Wie können Tiere bzw. Beziehungen mit Tieren, Wissen über Beziehung und Erziehung (Haraway, Despret) vermitteln? Welche Beziehungen pflegen wir in Kultur und Bildung? Zu Material und Instrumenten? Im Sport? Die Vorlesung wird so versuchen, möglichst breit Theorien, Begriffe und Praktiken der Beziehungsbildung und Relationalität zu thematisieren und zu diskutieren.

Seminarplan und Literatur:
Ein genauer Seminarplan, der auch die zu den einzelnen Sitzungen vorgesehene Literatur enthält, wird im Oktober vorliegen. Die konkreten Absprachen zur Seminarorganisation erfolgen Anfang November über Teams.

Literatur:
Althans, Birgit (2007): Das maskierte Begehren. Frauen zwischen Sozialarbeit und Management. Frankfurt/M.: Campus.
Althans, Birgit/ Lewandowsky, Mirjam/Schrading, Fiona/Wieland, Janna (2025): Wastelands? Kultur und Affekträume auf dem Land/Tracing cultural and affective Places in rural areas. Berlin: de Gruyter.
Barad, Karen (2015): Verschränkungen. Berlin: Merve.
Bellacasa, Maria Puig de la (2017): Matters of Care. Speculative Ethics in More than Human Worlds. Minneapolis: University of Minnesota Press.
Butler, Judith (1991): Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Despret, Vinciane (2019): Was würden Tiere sagen, würden wir die richtigen Fragen stellen? Münster: Unrast-Verlag.
Enders, Giulia und Jill (2025): Organisch. Berlin: Ullstein.
Haraway, Donna (1995): Ein Manifest für Cyborgs: Feminismus im Streit mit den Technowissenschaften. In: Haraway, Donna: Die Neuerfindung der Natur. Primaten, Cyborgs und Frauen. Frankfurt/M.: Campus, S. 33-72.
Haraway, Donna (2016): Das Manifest für Gefährten. Berlin: Merve.
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1996): Phänomenologie des Geistes (1807). Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Hoppenstedt, Kerstin (2024): Die Salze der Erde. Was drei chemische Elemente mit Kolonialismus, Klima und Welternährung zu tun haben. München: Hanser.
Kojeve, Alexandre (1996): Hegel–Kommentar zu einer Phänomenologie des Geistes. (1947): Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Latour, Bruno/Weibel, Peter (2020): Critical Zones. https://zkm.de/de/ausstellung/2020/05/critical-zones 
Nohl, Hermann (1988): Die pädagogische Bewegung in Deutschland und ihre Theorie (1933/1949). Frankfurt/M: Klostermann.
Rovelli, Carlo (2021): Helgoland. Wie die Quantentheorie unsere Welt verändert. Hamburg. Rowohlt.
Steiner, George (2004): Der Meister und seine Schüler. München: Hanser.
Winkler, Michael (2022): Die pädagogische Beziehung aus Sicht der Sozialpädagogik. Oder: Warum es manchmal besser ist, über Orte an Stelle von Beziehungen zu sprechen. In: Berndt, Constanze/ Häcker, Thomas/Walm, Maik (Hg.): Ethik in pädagogischen Beziehungen. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, S. 213-235.

Die Kontaktdresse für die Anmeldung, Seminarliste und Literatur zum Seminar lautet: 
Kevin.Schnabelrauch@std.kunstakademie-duesseldorf.de

Beginn 29.10.2025
Mittwoch 10.00-11.30 Uhr
Rh 104

S: The Desire to Consume II


15-20 Teilnehmer*innen

Inhalt:
Nachdem wir schon im Sommersemester der Frage: Was ist eigentlich genau Konsum? nachgegangen waren, die Expansion der Nutzungszeit digitaler Medien bei Kindern und Jugendlichen, ‚Konsum‘ bzw. das ‚Konsumieren’ ‚illegal‘ markierter Drogen als sozialpädagogischen Begriff in Streetwork, Jugend- und Suchthilfe diskutiert hatten, stießen wir bei Wolfgang Schivelbusch (Schivelbusch 2015) darauf, dass der Begriff sehr viel älter und breiter zu fassen ist. Das Seminar möchte im Wintersemester das Bedürfnis aufgreifen, die ökonomisch-philosophischen Wurzeln des Konsumbegriffs zu untersuchen, etwa bei Karl Marx und seinem Begriff des Stoffwechsels, wie in Kohei Saitos aktueller Perspektive auf ‚Marx im Anthropozän’ diskutiert, genauso wie Silvia Federicis feministischer Diskussion der ursprünglichen Akkumulation. Zusätzlich wird Michel de Certeaus anthropologisches Konzept subversiver Konsumpraktiken (de Certeau 1988), noch einmal Eva Illouz mit ihrer Perspektive auf konsumierbare Gefühle, sowie die konkreten Auswirkungen der Bereitstellung der Materialität digitalen Konsums, u.a. bei der KI-Erzeugung (Muldoon/Graham/Cant 2025, Jarrett 2021)) thematisiert und diskutiert. Nach Absprache besteht für Studierende zudem die Möglichkeit, weitere Texte aus dem hier umrissenem Themenfeld vorzuschlagen und zu bearbeiten, um z.B. eine bereits im vorigen Semester begonnene Recherche zu vertiefen, oder den hier abgesteckten Rahmen zu erweitern.  

Literatur:
Certeau de, Michel (1988): Kunst des Handelns. Berlin: Merve.
Federici, Silvia (2015): Aufstand in der Küche. Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus und die unvollendete feministische Revolution. Münster: edition assemblage.
Illouz, Eva (2018): Einleitung – Gefühle als Waren. In: Wa(h)re Gefühle. Authentizität im Konsumkapitalismus. Berlin: Suhrkamp, S. 13-48.
Jarrett, Kylie (2021): Digital Ireland. Leprechaun Economics, Silicon Docks and Crisis. In: Fox, Renee/Cronin, Mike/O’Conchubhair (eds.): Routledge International Handbook of Irish Studies. Oxon/New York, p. 188-198.
Muldoon, James/Graham, Marc/Cant, Callum (2025): Feeding the Machine. Hinter den Kulissen der KI-Imperien. Hamburg: HarperCollins.
Saito, Kohei (2025): Marx im Anthropozän. Ideen für eine postkapitalistische Gesellschaft. München: dtv.
Schivelbusch, Wolfgang (2015) Das verzehrende Leben der Dinge. Versuch über die Konsumtion. München: Hanser.

Die Kontaktdresse für die Anmeldung, Seminarliste und Literatur zum Seminar lautet: Kevin.Schnabelrauch@std.kunstakademie-duesseldorf.de

Beginn 29.10.2025
Mittwoch 12.00-14.00 Uhr
Rh 104

S: Runaways / Drifters


Anzahl Teilnehmende: 15 - 20

Inhalt:
Dieses Seminar schließt in gewisser Weise an die Fragen zu Folgen kapitalistischer Produktion und Konsumgesellschaften an, die schon immer Menschen (und andere Lebewesen), insbesondere Kinder und Jugendliche dazu gebracht hat, davonzulaufen. Die Idee dazu entstand bei der Lektüre von Ann Cleeves aktuellem Kriminalroman ‚The Dark Wives‘, der in seinem Plot die Geschichten sehr unterschiedlicher ‚Runaways‘ (soziale, emotionale, ökonomische Wohlstandsverwahrlosung), die aus unterschiedlichen Motiven in einer privat finanzierten Jugendhilfeeinrichtung auf erschöpfte Carer*innen treffen, im nahezu bankrotten UK, genial mit einer Landschaft und ihren brachialen Ritualen verknüpft. Das Seminar greift sowohl aktuelle (Tschick), wie ältere Runaway- (Die Schatzinsel, Tom Sawyer und Huckleberry Finn, Timm Thaler), aber auch ‚Drifter‘-Erzählungen (Michener 1971, Sterblich 2023), sowie Filme (Nordsee ist Mordsee, Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, Into the Wild, Tschick, dazu aus Tier-Perspektive: Ruf der Wildnis) auf. Die Figur des ‚Runaways‘ lässt sich dabei durchaus mit dem wohl berühmtesten deutschen Bildungsroman, Goethes ‚Wilhelm Meisters Lehr- und Wanderjahre’, verknüpfen, dessen Protagonist sich seine Bildung auf der Straße, beim Wandertheater holte.

Seminarplan und Literatur:
Ein genauer Seminarplan, der auch die zu den einzelnen Sitzungen vorgesehene Literatur enthält, wird im Oktober vorliegen. Die konkrete Absprache zur Seminarorganisation erfolgt dann in der Vorbesprechung.

Literatur:
Cleeves, Ann (2025): The Dark Wives. London: Penguin.
Herrndorf, Wolfgang (2010): Tschick. Hamburg: Rowohlt.
F., Christiane (1978): Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Hamburg: Gruner & Jahr (Stern).
Goethe, Johann Wolfgang (2004): Wilhelm Meisters Lehrjahre. (Original 1795/96). München: dtv.
Krüss, James (2014): Timm Thaler oder das verkaufte Lachen. (Original 1962) Hamburg: Oetinger.
London, Jack (2013): Ruf der Wildnis. (Original Call of the Wild 1903). München: dtv 
Michener, James (1982). Die Kinder von Torremolinos (Original: The Drifters 1971). Frankfurt/M: Fischer.
Sterblich, Ulrike (2023): Drifter. Hamburg: Rowohlt.
Stevenson, Robert Louis (1986): Die Schatzinsel. Original: Treasure Island. (1883), Zürich: Diogenes.
Twain, Mark (2012): Tom Sawyer und Huckleberry Finn. (Original. 1884). Hanser, München: dtv.

Die Kontaktdresse für die Anmeldung, Seminarliste und Literatur zum Seminar lautet: Kevin.Schnabelrauch@std.kunstakademie-duesseldorf.de

Beginn 30.10.2025
Donnerstag 15.30 - 18.30 Uhr
Rh 405

S: Schulpraktische Übungen
Begleitveranstaltung für das Eignungs- und Orientierungs-Praktikum | EOP


zusammen mit Jun.- Prof.in Dr. Viktoria Flasche und Andrej Henze

Blockseminar

max. 10 Teilnehmer*innen

Das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) ist das erste Praxiselement in der Lehrer*innenausbildung. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Einblick in die unterschiedlichen Aufgabenfelder einer Lehrkraft zu gewinnen. Gleichzeitig unterstützt es Sie dabei, Ihre eigenen Fragen zur Eignung für den Lehrerinnenberuf zu reflektieren. Begleitend zum EOP finden die Schulpraktischen Übungen statt. Sie helfen dabei, die Erfahrungen aus dem Praktikum systematisch zu bearbeiten und erste theoretische Bezüge herzustellen. Die inhaltliche Planung des Seminars sowie die Literaturauswahl werden in der ersten Sitzung abgesprochen.

Umfang des Praktikums:
•  Insgesamt mindestens 25 Praktikumstage
•  Davon 2 Praktikumstage im Rahmen der Schulpraktischen Übungen
•  23 Praktikumstage an einer selbst gewählten Schule

Hinweis:
Die begleitenden Schulpraktischen Übungen müssen im Verlauf des BA-Studiums zweimal absolviert werden – idealerweise einmal zu Beginn und einmal zum Ende des Studiums.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt bitte unter: andrejhenze@web.de und Kevin.Schnabelrauch@std.kunstakademieduesseldorf.de

Termine:
Do. 30.10.2025   15.30 - 18.30 Uhr    Vorbereitungstreffen
Do. 15.01.2026   15.30 - 18.30 Uhr    Blockseminar I
Do. 22.01.2026   15.30 - 18.30 Uhr    Blockseminar II

Hospitation am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium für einen Tag nach Absprache in der ersten Sitzung.

Sommersemester 2025

S: Forschungswerkstatt
V: Pädagogik als Ermächtigung: Die Scham muss die Seite wechseln! (Einführungsveranstaltung in die Pädagogik für den O-Bereich)
S: The Desire to Consume
S: Gesten der Scham & Schamlosigkeit: Von der Antike bis ins Digitale (zus. mit Prof. Dr. Johannes Myssok und Kathrin Dreckmann, HHU)
S: „Schulpraktische Übungen“ Begleitseminar für das Eignungs- und Orientierungs-Praktikum | EOP (zus. mit Jun.- Prof.in Dr. Viktoria Flasche und Andrej Henze)

Wintersemester 2024/2025

S: Forschungswerkstatt
V: Autoritative Politik, autoritäre Dynamiken und/vs pädagogische Autorität?
S: Elementare Medien
S: Gesten der Scham. Anthropologische und kunsthistorische Aspekte (15. - 21. Jahrhundert) (zus. mit Prof. Dr. Johannes Myssok)
S: „Schulpraktische Übungen“ Begleitveranstaltung zum Eignungs- und Orientierungs-Praktikum|EOP (zus. mit Jun.- Prof.in Dr. Viktoria Flasche und Andrej Henze)

Sommersemester 2024

Prof.in Dr. Birgt Althans befand sich im Sommersemester 2024 im Forschungssemester.

Wintersemester 2023/2024

S: ​Forschungswerkstatt
V: Körper – Konzepte, Körperlernen und Embodiment
S: Essen und Politik
S: Körper und/versus Medien? (Medienökologien IV)
S: Schulpraktische Übungen (zus. mit Jun.-Prof.in Dr. Viktoria Flasche und Andrej Henze)

Sommersemester 2023

S: ​Forschungswerkstatt
V: Respekt
S: Essen und Identität
S: Medienökologien III
S: Schulpraktische Übungen (zus. mit Jun.-Prof.in Dr. Viktoria Flasche und Andrej Henze)

Wintersemester 2022/2023

S: Forschungswerkstatt
V: Gewalt
S: Kinderkrimi(-Klassiker)
S: Medienökologien II
S:​ Schulpraktische Übungen (zus. mit jun.-Prof.in Dr. Viktoria Flasche und Andrej Henze)

Sommersemester 2022

S: Forschungswerkstatt
V: Schrift
S: Illustrierte Kinderbuch(-Klassiker)
S: Medienökologien
S: Schulpraktische Übungen (zus. mit Dr. Nika Daryan und Andrej Henze)

Wintersemester 2021/22

V: Meister- & Schüler_innen-Verhältnisse
S: Boden – Gehen
S: Walter Benjamin als Pädagoge?
S: Forschungswerkstatt
S: Schulpraktische Studien (zus. mit Andrej Henze und Nika Daryan)

Sommersemester 2021

V: Einführung in die Pädagogik (Einführungsveranstaltung für Studierende der Freien Kunst)
S: Pädagogiken der Immersion: What about Swimming?
S: Rhythmic Bodies? Imperiale, Koloniale Landschaften und/vs. postmigrantische Pädagogik
S: Forschungswerkstatt
S: Schulpraktische Studien (zus. mit Andrej Henze und Ulas Aktas)

Wintersemester 2020/2021

V: Pädagogiken der Furcht
S: Genderinszenierungen in Tiergeschichten im Kinderbuch
S: Bezüge zum Boden – ‚Learning to be affected‘ in Pädagogiken, Politiken und Kunstproduktionen
S: Forschungswerkstatt
S: Schulpraktische Studien

Sommersemester 2020

(pandemiebedingt eingeschränktes Lehrangebot)
S: Pädagogik der Mobilität
S: Forschungswerkstatt
S: Schulpraktische Studien (zus. mit Andrej Henze und Ulas Aktas)

Wintersemester 2019/2020

V: Bild - Blick – Performativität
S: Situierte Wissen – Wissen situieren: Gehen, Laufen, Warten
S: Nahrung als Bildung – Essen als Lifestyle
S: Forschungswerkstatt
S: Schulpraktische Studien (zus. mit Andrej Henze und Ulas Aktas)

Sommersemester 2019

V: Pädagogik vs Körper?
S: Mensch und Landschaft = Bildung?
S: Queeres Imaginäres: Kinderbuchklassiker in Buch-Film-Animation
S: Forschungswerkstatt
S: Schulpraktische Studien (zus. mit Andrej Henze und Ulas Aktas)

Wintersemester 2018/2019

V: Bild – Bilder – Bildung
S: Anerkennungsverhältnisse
S: Präsenz und Präsenzen
S: Forschungswerkstatt
S: Schulpraktische Studien (zus. mit Andrej Henze und Ulas Aktas)